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Die Dunkle Seite versucht an die Macht zukommen. Wird sie es schaffen?
 
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FACE YOUR FEAR

Hallo Gast!

Wie schön, dass du hergefunden hast.
Herzlich Willkommen in einem weiteren RPG zur der Harry Potter- Romane von J.K. Rowling.
Wir haben ein FSK 14 Rating und einen FSK 16-Bereich. Wir setzen von den Geschehnissen her in Harry's drittem Schuljahr an.
Unser Spielprinzip ist die Szenentrennung.
Nun viel Spaß beim Umschauen.
WANTED

Wir freuen uns das ihr in unser Forum gefunden habt. Wenn ihr euch anmelden wollt, wie wäre es da mit einem Buchcharakter? Wir suchen nämlich dringen Harry Potter, Ron Weasley & Co. Besonders suchen wir RAVENCLAWs und HUFFLEPUFFs und natürlich die LEHRER die den Schülern gehörig den Tag vermiesen. Schaut doch hier mal wen wir suchen.
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Wir spielen im Zeitraum von August bis Januar 1993/1994. Das Wetter ist herbstlich und es ist oft mit Regenfällen und Unwettern zu rechnen. Gegen Ende des Oktobers wird es stürmisch und kühl. In den folgenden Monaten wird es noch kühler. Die Temperaturen steigen nicht mehr über 18°C und der Durchschnitt liegt bei 8°C. Bereits Anfang Dezember ist mit Schneefällen zu rechnen. Auch der Jannuar wird uns mit Schnee beglücken. Natürlich ist im Winter mit Minusgraden und eisigen Temperaturen zu rechnen.

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 Let's be friends

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AutorNachricht
Charlie Summers



ANZAHL DER ZAUBERSPRÜCHE : 45
IN ENGLAND SEIT : 28.05.11


BeitragThema: Let's be friends   Mo Mai 30, 2011 7:42 am

Charlie hetzte in das Abteil. Sie war schon recht spät und war froh, nach ein leeres Abteil zu finden. Es musste nicht zwingend leer sein, aber es war schon schön, wenn wenige in ihrem Abteil war, denn so musste das Mädchen keine Fragen beantworten. Sie hievte ihren Koffer auf die Ablage und ließ sich seufzend auf den Sitz am Fenster nieder. Das war es nun. Ein neues Jahr in London. Sie vermisste Spanien, sehr sogar, aber sie konnte nicht zurück nach Spanien. Dort würde mich der ganze Schmerz wieder treffen. Sie war schon ganz in Gedanken versunken, als es an der Fensterscheibe des Zuges klopfte. Sie öffnete das Fenster und ihre 'Mutter' stand vor dem Zug und hielt ihr etwas hin.
"Hier.. nimm es..es ist von deinen Eltern", sagte sie und wie erstarrt stand sie da, doch nahm mit etwas zittrigen Händen den Umschlag. Was kann es sein? Immerhin liegen beide im..Koma. Charlie verstand es nicht, doch sie wollte es nicht einfach aufreißen, nein dafür wollte sie sich einen anderen Moment aussparen. Doch was wenn es ein Brief war? Dann würde sie wohl Ronnie fragen müssen, ob sie ihr diesen vorlesen könnte. Charlotte fühlte sich schlecht deswegen. Mit 16 Jahren weder lesen noch schreiben können. Aber sie konnte ja nichts dafür. Der Brand war schuld, der Brand der ihr ganzes Leben veränderte.
Sie ließ sich ihren Sitz etwas den Sitz runter sinken und seufzte etwas.
Sie hasste sich dafür. Sie hasste sich dafür, dass sie so wichtige Dinge einfach nicht mehr wusste, vergessen hatte.
Charlie sah aus dem Fenster. Das Wetter war allemal schlechter als in Spanien. Mensch hör auf alles mit Spanien zu vergleichen
Sie schüttelte leicht den Kopf und sah an die Decke.
"Wieso, wieso gerade ich?", fragte sie sich und ihre Hand fuhr in ihre Umhängetasche, wo sie sich ein paar Gummibärchen rausholte, die sie liebte!
Diese hatten auf eine gewisse Art und Weiße etwas Beruhigendes. Sie schloss leicht die Augen, doch wurde dann von der Abteiltür aus den Gedanken gerissen.
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Mason Chesster
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BeitragThema: Re: Let's be friends   Mo Mai 30, 2011 8:05 am

Mason war eine gefühlte halbe Stunde lang durch den Zug geirrt. Trotz seiner Bemühungen,hatte er kein leeres Abteil gefunden. Seufzend und die Nase gestrichen voll,ging Mason langsam weiter,bis er ein leeres Abteil fand. Naja,halbleer. Ein Mädchen saß dort. Froh darüber,dass Mason ein Abteil gefunden hatte,das nicht so überfüllt war, setzte er ein freundliches Lächeln auf. Dann nahm er allen Mut zusammen,öffnete die Abteiltür und sah sich um. Zögernd fragte er das Mädchen: "Hallo. Ist hier noch ein Platz frei? Der übrige Zug ist voll. Übrigens,mein Name ist Mason Chesster." ´Sie ist ein wunderschönes Mädchen. Ob ich ihr etwas mit der Gitarre vorspielen darf?´,fragte er sich und zog nun seinen Gitarrenkoffer mit herein. Der Zug fuhr schon,doch viel zu erkennen,gab es nicht. Die Landschaft schwamm an ihm vorbei. Er musste an das unbeschreiblich wundervolle Gefühl denken,dass er hatte,wenn er ein Kater war. Er war meist aus Freude irgendwohin gerannt. Flink und geschmeidig entwich er immer wieder Filchs Katze. Seine Katze durchschaute Mason natürlich,doch bekam sie ihn nie zu Fassen und darüber musste Mason heute noch lachen. Gespannt sah er das Mädchen an und erblickte einen Brief in ihren Händen. "Du hast einen Brief bekommen und bist noch nichtmal in Hogwarts angekommen.",sagte Mason erstaunt und lächelte das Mädchen sanft an. Es überraschte ihn,dass das Mädchen,das ungefähr 16 oder siebzehn Jahre alt war, jetzt schon einen Brief bekam. Einen Brief von ihren Eltern. Vermutlich.
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Charlie Summers



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BeitragThema: Re: Let's be friends   Mo Mai 30, 2011 8:27 am

Sie sah den Typen an, der die Abteiltür öffnete und schluckte leicht. Verdammt sieht der gut aus! sie biss sich auf die Unterlippe und rutschte etwas zur Seite, doch das war ohne Wirklichen Sinn. Es war hier genug Platz, also hätte sie auch nicht zur Seite rutschen müssen. Als Charlie den Gitarrenkoffer sah, schluckte sie wieder und ihr Herz rutschte in die Hose.
OMG! Gut aussehend und Gitarre spielend? Gehts noch besser..?natürlich wenn er Humor hat und mit jemanden wie dir auch klar kommt!
Sie grinste ihn an und antwortete dann auf seine frage.
"Hey, klar komm rein, ich bin Charlotte, aber bitte nenn mich Charlie.. Charlie Summers", stellte sie sich dann vor und lächelte wieder.
Sobald sie nicht mehr alleine war, war das Lächeln praktisch wie draufgeklebt und bei so einer Person wie Mason, viel es ihr noch viel leichter.
Sie deutete auf den Gitarrenkoffer und schmunzelte.
"Musiker was? Das Freut mich zu sehen, darf ich was hören?", fragte sie und setzte sich etwas schief auf den Sitz.
Als er den Brief ansprach, sah sie etwas verwundert weider auf den Brief und steckte ihn weg. Sie wollte jetzt nicht darüber reden.
"Ja..also, das ist eine lange Geschichte die..ich dir sicher ein andermal erzählen würde", sie brach ab, da ihr das Thema für das erste Treffen doch zu heikel erschien.
Aber sie wollte ihn jetzt mal spielen hören.
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BeitragThema: Re: Let's be friends   Di Mai 31, 2011 1:34 am

Mason sah wie das Mädchen zur Seite rutschte und sich auf die Unterlippe biss. Er grinste zurück.
"Hallo Charlie. Nett dich kennen zu lernen."
Sie hatte einen schönen Namen. Charlie...so hieß seine damalige Muggelfreundin. Er seufzte,behielt das Grinsen jedoch auf dem Gesicht,als Charlie ihn fragte,ob er ihr etwas vorspielen könne. Mason verneigte sich und sagte vornehm:
"Mit Vergnügen Mylady. Haben sie einen besonderen Wunsch?"
´Sie scheint auf Musiker zu stehen. In ihrem Blick liegt etwas...was ich natürlich nicht deuten kann´,dachte er sich und innerlich explodierte ein Feuerwerk in ihm.
´Wird dieses Mädchen hier,meine beste Freundin werden? Werde ich endlich meine Einsamkeit ablegen können?´ Das würde Mason sich jetzt die ganze Zugfahrt über fragen. Da war er sich sicher.
Er nickte ihr zu,als sie meinte,er würde es ihm bestimmt noch sagen.
´Verständlich. Schließlich treffen wir uns gerade zum Ersten mal´,dachte er.
"Darf ich fragen,wie alt du bist? Ich bin 16.",erklärte er und lächelte sie warm an. Dann merkte Mason,dass er noch in der Tür stand. Er kam sich ziemlich dumm vor und setzte sich gegenüber von Charlie,damit er sie besser im Blick hatte. Aus einem unerklärlichen Grund,konnte er nicht wegschauen.
Aus den Augenwinkeln sah er immer noch nicht viel von der Landschaft,was ihn ziemlich traurig machte. Er hatte gehofft,etwas zeichnen zu können. ´Naja,was solls.`,dachte er sich etwas traurig. Er packte seine Gitarre aus dem Koffer aus und Stimmte sie erstmal.
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BeitragThema: Re: Let's be friends   Di Mai 31, 2011 3:09 am

Charlie legte den Kopf etwas schief. Er schien nett zu sein, sehr nett sogar. Vielleicht würde sie es ja so schaffen, sich etwas besser in der Schule zurecht zu finden.
"Freut mich ebenfalls", sagte sie lächelnd und strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
Sie mochte ihre Haare, deswegen würde sie auch nicht auf die Idee kommen diese schneiden zu lassen, nur wenn es echt zu weit ging.
Bei seiner Aussprache musste sie leicht lächeln.
"Nein, ich habe keinen Wunsch..einfach Gitarre, das reicht aus", sie biss sich leicht grinsend auf die Unterlippe.
Sie hatte eine sehr große Schwäche für Jungs mit Gitarre. Da sah jeder etwas besser aus. Da sie selber auch recht musikalisch war, konnte man sich sicher gut unterhalten.
Zum Glück fragte er nicht weiter nach denn sie wollte nicht das Mitleid wegen ihrer Vergangenheit bekommen. Sie wollte nicht wegen dieser Sache Kontakt zu anderen haben. Sie wollte, das man sie einfach als sie selber mag und nichts aus Mitleid mit ihr machten.
Bei der Altersfrage schmunzelte sie etwas.
"Ich bin ebenfalls 16", antwortete sie. Als Mason dann endlich rein kam und die Tür zumachte, war es gleich viel angenehmer.
Er wirkte sehr interessant, das musste sie schon sagen.
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BeitragThema: Re: Let's be friends   Di Mai 31, 2011 6:14 am

Mason sah auf und grinste Charlie an. Er stand auf und ging vor Charlie auf die Knie,soweit der Platz reichte. Seine Gitarre war gestimmt. Es konnte losgehen. Er spielte die ersten Töne und ergänzte das Ganze noch mit dem Gesang eines Liebesliedes:

Love Of My Life
Words and music by Freddie Mercury

Love of my life you've hurt me
You've broken my heart and now you leave me
Love of my life can't you see
Bring it back bring it back
Don't take it away from me
Because you don't know
What it means to me

Love of my life don't leave me
You've taken my love you now desert me
Love of my life can't you see
Bring it back bring it back
Don't take it away from me
Because you don't know
What it means to me

You will remember
When this is blown over
And everything's all by the way
When I grow older
I will be there at your side to remind you
How I still love you I still love you

Back hurry back
Please bring it back home to me
Because you don't know
What it means to me
Love of my life
Love of my life
Yeah


Als Mason geendet hatte,setzte er sich wieder hin und sah Charlie gespannt an. Er fragte sich,wie sie reagieren würde. "Es freut mich übrigens,dass du auch 16 bist. Und...was kannst du so besonderes?",fragte Mason. Dann dachte er eine Weile nach. "Weißt du,Charlie...ich möchte dich etwas fragen. Wollen wir Freunde sein? Ich könnte dir etwas über mich erzählen.,fragte er sanft. Er wollte sie nicht überrumpeln,doch hatte er seinen Mund nicht halten können.
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BeitragThema: Re: Let's be friends   Di Mai 31, 2011 6:25 am

Die Szene überraschte das Mädchen, aber schmeichelte ihr Ungemein. Sie dachte sich nichts bei dem Lied. Immerhin kannte sie ihn erst ein paar Minuten. Doch sicherlich war es total Süß. Moment..war er überhaupt single?
"Da hat sich deine Freundin sicher gefreut, als du ihr es vorgesungen hast. Du bist übrigens super!", gab sie zu und meinte es so wie sie es sagte.
Die frage war die sicherste Methode und vor allem nicht so plumpe Methode herauszufinden, ob er eine Freundin hatte oder nicht.
bei den Besonderheiten musste sie schon etwas grinsen. Die Frage ist eher was ich NICHT kann..LESEN UND SCHREIBEN! doch das sagte sie ihm natürlich nicht!
"Was ich besonderes kann? Gitarre, Klavier und Schlagzeug spielen.. Singen.. Theater spielen und vor allem TANZEN!", sicher würde er sie jetzt für einen Freak halten. Musical..das war alles typisch Musical, jedoch spielte sie in Revou Theater mit, was heißt mitspielen, das war nur tanzen und das tat sie. Mit Herz und Seele.
Doch um nicht darauf herum zu reiten, nahm sie ihre Gitarre, die bereits gestimmt war und sah ihn an.
Noch wollte sie nicht spielen, nein noch nicht aber gleich.
Sie Freute sich riesig, als er ihr die Frage stellt und sie nichte.
"Natürlich! Klar, lass uns freunde sein und..wenn du was über dich erzählst.. bin ich dir auch etwas über mich schuldig was?"
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BeitragThema: Re: Let's be friends   Di Mai 31, 2011 7:16 am

Mason seufzte erleichtert auf. Sie mochte ihn... Innerlich machte er einen Freudensprung und plötzlich hatte er ein breites Grinsen im Gesicht. Als sie dann meinte,seiner Freundin hätte es bestimmt gefallen,erstarrte sein Herz und wurde zu Eis. Ein trauriger Schatten fiel über Mason´s Gesicht. "Ich habe keine Freundin. Ich bin single.",erklärte er. Die Trauer,die in seinem Gesicht lag,hörte man in seiner Stimme nicht. Doch dann lächelte er. Sie ist so süüß,dachte er. Du spielst auch Gitarre? Ist ja super! Spielst du gut? Ich spiele Gitarre,Schach,zeichne für mein Leben gerne und Singe auch super gern."
Er freute sich riesig,als sie einwilligte,seine Freundin zu sein. Er lächelte und plötzlich war sein Herz erfüllt von Wärme.
"Danke.",flüsterte er erstickt. Die meisten Freunde die er je gehabt hatte,waren Freunde,die nur aus Mitleid handelten. "Wenn du meine Geschichte hörst...so hoffe ich,wirst du nicht aus Mitleid handeln. Versprich es mir!",flüsterte er und seine Augen füllten sich mit Tränen. Er holte zitternd Luft und versuchte dann zu lächeln,was ihm gründlich misslang. Er wischte sich mit dem Handrücken über die Augen und fing an zu erzählen.
"Ich hatte viel Liebe von meinen Eltern erfahren. Ich wurde nicht verwöhnt,denn meine Eltern meinten immer: "Wenn wir dich verwöhnen,dann wirst du später,ohne uns, nicht mehr zurecht kommen. So erlangst du ein großes Selbstbewusstsein." Und das stimmte. Ich entdeckte schon früh mein Talent zur Musik. Mit 5 Jahren erlernte ich Gitarre. Mit 6 Jahren erlernte ich das Singen und mit 7 Jahren ging ich in eine Kunstschule. Dort erlernte ich das Zeichnen und schon bald stellte man fest, dass ich ein sehr talentierter Zeichner bin. Auch die Musik liegt mir ziemlich gut. Meine erste magische Erfahrung machte ich, als ich eines Tages mit meinen Eltern spazieren war. Dort war ein Spielplatz. Er war recht morsch. Ich spielte in einem Piratenschiff,als das Deck plötzlich einbrach. Ich hatte unbewusst eine schützende Luftkugel um mich herum gebildet. Meine Familie war erstaunt und geschockt über dieses Phänomen. Mit 11 Jahren kam dann die Antwort auf das rätselhafte Ereignis. Schließlich wurde ich ein Gryffindor.Ich bin Muggelstämmig. Als ich dann ins dritte Schuljahr kam,erfuhr ich vom Zaubereiministerium,dass meine Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen. Ich bin auf diese schreckliche Nachricht hin aus der Schule geflohen und nach Hause gefahren, um eine Bestätigung zu haben. Als ich dort ankam,war das Haus leer. Kein Zettel kein gar nichts. Sie waren sogar schon dabei,das Haus auszuräumen. Ich erlitt einen Nevenzusammenbruch und kam ins Waisenhaus und ging,nach einer erfolgreichen Therapie wieder nach Hogwarts. Jetzt bin ich in der 6. Klasse.",beendete Mason seine lange Rede.
Gespannt auf Charlie´s Reaktion lehnte er sich gegen den Sitz und beobachtete Charlie.
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Charlie Summers



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BeitragThema: Re: Let's be friends   Di Mai 31, 2011 7:37 am

Damit sie besser zuhören konnte, legte sie sich auf die Sitzfläche und zog ihre beine an. Als er sagte er sei Single, musste sie sich das grinsen verkneifen, aber als sie sah, wie ihn das mitnahm tat ihr dieser Gedanke leid.
"ich will mal behaupten das ich gut spiele..ich spiele seit ich..äm.. klein bin", denn genauer wusste sie es selber nicht.
Doch bei seiner Aussage 'sie solle nicht aus Mitleid mit ihm etwas machen' lachte sie leicht auf.
"tut mir leid, aber das selbe könnte ich auch sagen", gab sie zu und hörte ihm dann gut zu. Er tat ihr leid, klar aber er wollte ja kein Mitleid, doch ein."Das tut mir leid", konnte sie sich nicht verkneifen. Dann atmete sie tief durch,. jetzt war sie wohl drann ihre 'Lebensgeschichte' zu erzählen. Doch vorher fragte sie sich innerlich.
Ob es wohl schlimmer ist seine Eltern zu verlieren und etwas über sie zu wissen oder sie verlieren weil man sie..vergessen hat?
Okay kanns so war es nicht aber mehr oder weniger.
"ich.. denke ich komme aus Spanien..sicher bin ich mir nicht. Verurteile mich nicht es hat seinen Grund und bitte glaub mir..wenn ich sage ich weiß es nicht genau oder ich bin mir nicht sicher, lüge ich nicht..es ist WIRKLICH so", sie schluckte leicht und fuhr fort.
"Ich bin an einem Revue Theater groß Geworden, das heißt ich kenne nichts anderes als das Theater und ich muss zugeben. ich liebe es und würde es auch nicht ändern wollen. Also bin ich mit dem Tanzen groß geworden. Die Leute dort sind mir furchtbar ans Herz gewachsen und sie haben mir auch das Spielen beigebracht. Also Klavier , Gitarre und Schlagzeug. Genau wie das Singen. Ich weiß nicht wie wir gewohnt haben..oder..wie ich früher drauf war oder..wer meine Eltern sind..hört sich schräg an oder? nicht zu wisse wer seine Eltern sind. Aber ich habe sehr große Gedächtnislücken..weil..weil.. am 14. Februar..es war mein 8. Geburtstag hat unsere Wohnung gebrannt und das einzige was ich weiß ist das..meine Eltern versucht haben mich zu retten und dadurch haben sie schwere Verbrennungen erlitten. Sie liegen jetzt im Koma und...durch diesen Brand habe ich eben große teile meiner Erinnerung verloren. Deswegen sind wir aus Spanien nach London gekommen..damit ich und meine Schwester wieder normal leben können.. , sie sah ihn an und wartete auf eine reaktion
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Mason Chesster
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BeitragThema: Re: Let's be friends   Di Mai 31, 2011 7:52 am

"Da haben wir ja viel gemeinsam. Tut mir auch Leid... ist bestimmt hart.",murmelte er. Viel gemeinsam hatten sie ja. Er lächelte leicht. Beide hatten etwas gemeinsam. Wenn sie sich jetzt auch noch gut verstanden,dann würden sie bald bestimmt nicht mehr ohne den Anderen auftauchen. "Weißt du,alle Freunde,die ich je hatte,haben nur aus Mitleid gehandelt. Nie aus reiner Freundschaft. Alle dachten und sagten immer: "Man,ist der schräg. Aber ich handle aus Mitleid,nicht aus Freundschaft. Ich mag ihn eigentlich nicht."
Dabei kann ich doch nichts für meine Vergangenheit... Ich habe nie erfahren,warum meine Eltern diesen Autounfall hatten. Ehrlich gesagt,habe ich mich damals auch nicht wirklich dafür interessiert. Das Einzige,was mich immer beschäftigt hat,war,dass meine Eltern tot sind. Die Therapie hat geholfen. Nur das Waisenhaus nicht. Dort weiß keiner von meiner Fähigkeit zu Zaubern. Nur die Waisenhausbesitzerin. Ich muss meine Hausaufgaben immer nachts machen. Alles was mit Magie zu tun hat,ist sicher in meinem Kleiderschrank verschlossen. Viele Waisenkinder haben mich schon gefragt,warum ich immer für ein Jahr weg bin und dann wiederkomme. Ich habe immer wieder das Gleiche gesagt: "Ich war bei einer Pflegefamilie. Ein Jahr Probezeit."
,gestand Mason und lachte verbittert auf.
"In einem Theater groß geworden... Ist für dich dort irgendeiner ein Ersatzvater oder Mutter?",fragte er Charlie und war höchst interessiert an ihrer Geschichte.
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Charlie Summers



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BeitragThema: Re: Let's be friends   Di Mai 31, 2011 8:04 am

Diese Erfahrung hatte Charlie zum Glück nicht gemacht. "na ja bei mir nicht wirklich, Am Theater sind wir alle wie eine große Familie und da habe ich gesehen wer wirklich meine Freunde sind, auch wenn ich sie etwas..vergessen habe, aber in Spanien konnte ich nicht bleiben und hier habe ich es kaum jemanden gesagt um eben falsche Freunde zu vermeiden", erklärte sie doch bei den Hausaufgaben konnte sie nicht wirklich mitreden. Ihre Schwester half ihr dabei!
"Bei mir war es etwas anders. Immerhin wusste ich nichts über meine Eltern und das einzige was ich jetzt weis ist das meine Mutter wohl eine hexe war und..nur die Familie, die mich aufgenommen hat, eine Familie die mit meinen Eltern gut befreundet waren, wissen was ich bin. Aber..es ist total schwer immerhin.. also.. ich liebe es zu tanzen und ich glaube..wenn ich es nicht gehabt hätte..würde ich sicherlich nicht hier sitzen ", sie hatte oft depressive Gedanken gehbat, aber nie umgesetzt, weil sie das Tanzen hatte was sie am Leben hielt.
"Aber es ist schwer.. ich muss wirklich hart trainieren damit ich wenigstens in den Sommerferien mit auftreten kann, dann ohne das könnte ich nicht" , gab sie zu denn es war wirklich so. Sie konnte nur das und sie wollte nichts anderes.
"Es muss sicher schwer sein..so ohne Eltern zu leben..ich..kann nur sie selber vermissen weil ich wirklich nichts mehr über sie weiß.. und ja. . sie sind wie Eltern, aber können sie niemals ersetzen
Er war ihr jetzt schon ans Herz gewachsen, sicher würden sie sich sehr gut verstehen und bald unzertrennlich sein.
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BeitragThema: Re: Let's be friends   Di Mai 31, 2011 8:53 am

Als Charlie sagte,dass sie dies kaum jemandem gesagt hatte,fühlte er sich sehr geehrt. Er lächelte.
Es freut mich,dass du etwas gefunden hast,wofür du lebst.",erklärte Mason und es war die Wahrheit. Doch würde er ihr nicht sagen,dass er sich in einen schwarzen Kater verwandeln konnte. Zumindest noch nicht. "Weißt du... ich frage mich in letzter Zeit oft,was schlimmer ist. Seine Eltern zu verlieren und sie gekannt zu haben,oder seine Eltern zu verlieren und sie nicht gekannt zu haben. Ich meine...für mich war es mehr als hart,als ich erfahren habe,dass meine Eltern tot sind. Ich war in keiner guten Verfassung und heute sitze ich hier,bin sechzehn Jahre alt und in meinem sechsten Jahr in Hogwarts. Ich würde hier ebenfalls nicht sitzen,wenn die Therapie nicht angeschlagen hätte.
Du lebst für das Tanzen. Ich finde es schön. Welche Art von Tanz machst du denn? Hip Hop,Breakdance und so weiter? Oder eher etwas Altes?"
,fragte er. Mason machte sich jetzt schon ernsthafte Sorgen um Charlie. Geht es ihr wirklich gut? Wie kommt sie damit klar?
Mason seufzte und grinste dann. Er würde nur zu gern ihr Gesicht sehen,wenn er sich gleich in einen Kater verwandeln würde. Er wollte nicht angeben,doch dort oben saß eine Maus und da er schon eine Katze war,konnte er sie genauso gut verspeisen. Er wusste,dass es ekelhaft war,doch wenn er ein Kater war,dann hatte er ganz andere Gedanken. Tierische Gedanken. Keine Menschlichen.
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Charlie Summers



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BeitragThema: Re: Let's be friends   Di Mai 31, 2011 10:11 am

Charlie wollte gerade antworten, da klopfte es wieder an der Scheibe und sie öffnete sie wieder. Es war Vanessa. Fragend sah sie ihre Adoptivmutter an. Doch als sie ihr die Katze entgegen reichte, nahm ihr Gesicht ein schockierenden Gesichtsausdruck.
"oh mein Gott Katze! Wie konnte ich dich nur vergessen?", es war mehr an die Katze gerichtet, die jetzt auf ihrem Schoß saß.
Zur Entschuldigung kraulte sie diese und sah dann zu Mason.
"Mason darf ich vorstellen..das ist Katze..meine Katze. Wenn du dumme Witze über ihren namen machst werd ich böse", sie meinte es nicht ernst mit dem böse sein, das sah man ihr auch an. Aber als sie Katze bekommen hatte hatte sie total schlechte Laune gehabt und da hatte sie das 'Ding', so hatte sie es damals noch bezeichnet, Katze genannt. Das Weiße Fellknoll genoss Charlottes Streicheleinheiten und schnurrte zufrieden.
"Was ich tanze? Alles durch. Von Hip Hob.. über Ballett zu Menuett und Standart..wirklich alles. ich muss flexibel sein. und es macht mir Spaß", doch sie musste zugeben. Über seine Frage hatte er auch oft nachgedacht.
"Wenn man sie..vergessen hat..fühlt man sich schlecht ich meine wer vergisst seine Eltern? Für mich war es ja auch hart ich musste vieles neu lernen. Aber ich freue mich wirklich das du jetzt so weit ich es beurteilen, wohlgesonnen hier sitzt.
Plätzlich sprang die katze auf und saß bei Mason auf den Schoß.
"ich hoffe du hast nichts gegen Katzen", fragte sie schmunzelnd. Sie wusste ja nichts von seinem kleinen Geheimnis.
Charlie hatte recht gut ins Leben gefunden. Sie wusste wofür es sich zu kämpfen lohnte..hatte Träume die sie erfüllen wollte. Klar gab es mal graue Momente, aber diese überwand sie durchs tanzen oder Singen.
Wie er wohl über sein Schicksal denkt..?
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Mason Chesster
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BeitragThema: Re: Let's be friends   Mi Jun 01, 2011 3:33 am

Mason grinste amüsiert. Perfekt!,dachte er und musste lachen. "Katze? Deine Katze heißt Katze? Scheint so,als hättest du wenig Fantasie mit den Namen.",sagte Mason vorsichtig und dennoch sanft. Er lächelte und seine Grübchen vertieften sich. "Ob ich etwas gegen Katzen habe? Ich hab überhaupt nichts gegen Katzen!",rief er freudig. Und schon war Katze bei ihm auf dem Schoß. Er lächelte und kraulte die Katze eine Weile lang. Er schwieg und rang mit sich. Sollte er sich verwandeln oder nicht? Dann seufzte er. Er sah Charlie in die Augen und erklärte: "Ich werde dir zeigen,warum ich nichts gegen Katzen habe."
Er hob die Katze hoch und setzte sie neben sich. Dann dachte er ganz fest an: Ich werde eine kleine,schwarze Katze! und schon spürte er,wie sein Köper kleiner wurde. Er sah an sich herunter und miaute. Er war eine Katze. Eine schwarze Katze. Er tapste zu Katze und beschnüffelte sie. "Miau!",machte Mason. Anschließend sah er Charlie an,sprang auf ihren Schoß und schnurrte. Er kuschelte sich an sie und rollte sich zusammen. Er blieb eine ganze Weile lang so. Er wollte nicht weg. Dann hüpfte er wieder zu seinem Platz und verwandelte sich wieder in einen Menschen zurück. Mason streckte sich lang und ausgiebig,bevor er wieder mit Charlie sprach. Er tat ganz lässig,doch in ihm sah es ganz anders aus. Er wäre lieber bei Charlie auf dem Schoß geblieben. Es war wunderbar bei ihr gewesen.
"Würde es dir etwas ausmachen,wenn du mir irgendwann mal im Laufe der Zeit etwas vortanzt? Ich könnte dazu singen und Gitarre spielen. Wenn du möchtest." Mason lächelte sanft und meinte anschließend noch zum Thema Eltern:"Wenn man seine Eltern vergessen hat,hat man Schuldgefühle,klar. Aber... kleine Kinder,die sehr jung sind. Sagen wir mal... 1 oder 2 Jahre,die haben ihre Eltern auch vergessen. Klar,die Situation kann man nicht mit deiner vergleichen...aber...es ist immernoch besser,als sie ganz gekannt zu haben." Mason lächelte traurig streichelte dann weiter Charlie´s Katze. Ihr Fell war wunderbar weich. Plötzlich fragte Mason sich,ob er auch so ein weiches Fell hatte.
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BeitragThema: Re: Let's be friends   Mi Jun 01, 2011 3:53 am

Charlie rief rot an. Jetzt hatte sie sich an den Namen gewöhnt und sie mochte ihn mittlerweile. Immerhin gab es auch Karter die Carter hießen, warum sollte ihre Katze nicht dann Katze heißen? "Lass mich.. und behauüte nie ich habe zu wenig Fantasie, immerhin komme ich vom Theater und da gibt es eine Katze die heißt: Franz Humpfenburg van Vergissmalnicht oder Laraminapinkahumfenbur", gab sie zurück und legte den Kopf etwas schief. Aber es freute sie, das er nichts gegen Katzen hatte, immerhin war Katze jetzt an irher Seite. EIn kleines Fellknäul, was ihr sehr gegen die Einsamkeit half. Doch als er meinte, das er ihr es zeigen wollte warum, sah sie ihn schief an und bekam schnell die Antwort er war ein..Animagus! Als er auf ihr Schoß sprang, schmunzelte sie und streichelte ihn natürlich, auch wenn es etwas komsich war.
"ich würde ja jetzt sagen, das du die süßeste Katze bist, aber da würde sich Katze beleidigt fühlen", sie kicherte etwas und genoss seine nähe, auch auf eine etwas..andere Art. Als er dann wieder seine normale gestalt annahm grinste sie.
"Sowas cooles habe ich noch nie gesehen und glaub mir, wer am Revue aufwächst hat vieles gesehen!", gab sie zu udn als er fragte ob sie ihm was vortanzen würde, biss sie sich leicht auf die Unterlippe.
"Natürlich ich würde mich freuen, nur.. ist es schwer mit einer noch frischen Person sozusagen Tanzen und dabei zu singen deswegen würde ich lieber etwas vom band spielen.. aber das müssten wir in der Schule machen, weil es hier zu eng ist, aber wenn du willst kann ich dir mal zeigen was ich so gesangsmäßig drauf habe", sie nahm wieder ihre Gitarre.
Sie überlegte kurz doch entschied sich dann für eins ihrer Lieblingslieder, weil es ihr selber nah lag.

Jojo- note to god

If I wrote a note to God
I would speak whats in my soul
I'd ask for all the hate to be swept away,
For love to overflow
If I wrote a note to God
I'd pour my heart out on each page
I'd ask for war to end
For peace to mend this world
I'd say, I'd say, I'd say

Give us the strength to make it through
Help us find love cause love is over due
And it looks like we haven't got a clue
Need some help from you
Grant us the faith to carry on
Give us hope when it seems all hope is gone
Cause it seems like so much is goin wrong
On this road we're on

If I wrote a note to God
I would say what on my mind
I'd ask for wisdom to let compassion rule this world
Until these times
If I wrote a note to God
I'd say please help us find our way
End all the bitterness, put some tenderness in our hearts
And I'd say, I'd say, I'd say

Give us the strength to make it through
Help us find love cause love is over due
And it looks like we haven't got a clue
Need some help from you
Grant us the faith to carry on
Give us hope when it seems all hope is gone
Cause it seems like so much is goin wrong
On this road we're on

No, no no no
We can't do this on our own
So

Give us the strength to make it through
Help us find love cause love is over due
And it looks like we haven't got a clue
Need some help from you
Grant us the faith to carry on
Give us hope when it seems all hope is gone
Cause it seems like so much is goin wrong
On this road we're on



Zum Thema Eltern wollte sie jetzt nichts mehr sagen, weil sie dann wieder sentimental wurde und das wollte sie möglichst vermeiden
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BeitragThema: Re: Let's be friends   Mi Jun 01, 2011 4:27 am

Mason seufzte. "Nette Namen. Tut mir Leid. Ich wollte dich nicht beleidigen.",sagte er schnell und lächelte. "Ich bin die zweitsüßeste Katze.",lachte Mason und auch er legte jetzt den Kopf etwas schief. Er fühlte sich müde,doch hatte er den sehnlichen Wunsch sich in eine Katze zu verwandeln oder wenigstens zu singen und Gitarre zu spielen. "Naja...Cool ist es nicht gerade.",murmelte er verlegen und lief rot an. So ein Kompliment hatte er noch nie bekommen. Als Charlie dann etwas vorsang staunte er.
"Wow! Das ist mehr als gut!! Dein Gesang ist wunderschön.",flüsterte er gerührt.
"Natürlich. Das ist verständlich. Macht es dir etwas aus wenn ich mich wieder in eine Katze verwandle und mich ein bisschen schlafen lege? Ich bin hundemüde und konnte heute Nacht schlecht schlafen.",fragte er Charlie. Es machte ihm nichts aus,dass sie nicht mehr über das Thema Eltern sprachen,denn ehrlich gesagt,war er nah am Wasser gebaut. Für einen Jungen...sogar sehr nahe,wenn jemand auch nur irgendwie anfängt von seinen Eltern zu sprechen. Er fing an zu zittern. Traurig sah er Charlie an. Nicht weinen,nicht weinen!,dachte er angestrengt und Mason holte mehrmals zitternd Luft. Er sah aus dem Fenster.
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BeitragThema: Re: Let's be friends   Mi Jun 01, 2011 4:50 am

Charlotte fing laut an zu lachen. "Das war doch nicht beleidigend. Keine Sorge ich bin keine Person die nachtragend ist", erklärte sie und legte sich wieder auf die Sitzfläche. Sie konnte ihn verstehen und nickte etwas. immerhin war sie auch müde.
"Klar leg dich hin, macht mir nichts aus..vielleicht dös ich auch etwas", sagte sie und bei seinem Kompliment wurde sie etwas rot.
"Äm..danke", sie wurde nicht oft verlegen, aber jetzt gerade schon. Doch bei seinem vergleich musste sie etwas lachen, auch wenn es nicht wirklich lustig war.
"Katze.. Hundemüde", sie biss sich wieder leicht auf die Unterlippe und überlegte was sie noch machen könnte. Sie wollte unbedingt etwas für ihre Koordination tun und für ihre Belastbarkeit, doch hier im Zugabteil? Vorsichtig zog sie ihre Schuhe aus und nahm den Einen Fuß in ihre Hand und maßierte diesen etwas, dehnte ihn und biegte diesen etwas.
Dann sah sie mason an.
"jetzt bin ich gleich alleine mit 2 Katzen", grinste sie etwas.
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BeitragThema: Re: Let's be friends   Mi Jun 01, 2011 4:59 am

Mason hatte ihr O.K. Er lächelte sie sanft an. Sie sah müde aus. Als er die Röte in ihr Gesicht steigen sah,fand er sie unglaublich süß. "Zwei Katzen sind immernoch besser als keine.",flüsterte er sanft. Erneut verwandelte sich Mason in einen schwarzen,kleinen Kater,rollte sich zusammen und fing an zu schnurren. Er beobachtete eine Weile lang Charlie. Er miaute leise und schloss dann die Augen. Ihm schwirrten noch lange viele Gedanken im Kopf herum,bis er endlich einschlief. Meine Eltern sind tot. Wieso starben sie? Wieso bin ich nicht auch tot? Wieso muss ich damit leben? Wieso bringe ich mich nicht um? Wieso?? Mein Leben hat doch gar keinen Sinn mehr. Okay...ich könnte für Charlie leben,doch werden wir uns gut verstehen? Wird vielleicht aus uns mal mehr? Wofür lebe ich überhaupt? Ich hasse mein Leben. Warum sitze ich hier,als Katze im Zug nach Hogwarts? Wieso? Wieso kann ich nicht einfach sterben?. Depressive Gedanken kehrten zurück und Mason wusste,dass dies ein sehr schlechtes Zeichen war. Ein sehr,sehr,sehr Schlechtes sogar. Die Ruhezeit kam genau richtig,denn Mason hätte nicht gewusst,worüber er mit Charlie noch reden sollte.
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BeitragThema: Re: Let's be friends   Mi Jun 01, 2011 6:06 am

nach einer weile hörte sie auf und holte den Umschlag raus. Beim öffnen fiel ihr eine Silberkette raus, mit einem kleinen Kreuzanhänger. Gehörte dieser ihre Mutter? oder vielleicht sogar ihr selber?
Sie legte den Umschlag seufzend weg. Der Zug hatte sich schon in bewegung gesetzt. Sie nochmal zu mason in katzen gestallt. Wiese kann ich nicht auch so sein? Einfach in der Gegend rumschweifen..
Leise seufzend holte sie ihren zauberstab raus und zauberte ein Abspielband mit passendem band her.
Dann hob sie ihren Koffer runter und holte etwas raus. Da sie sich nicht sicher war, wie tief Mason schlief, nahm sie die Sachen aus und zog sich auf der Toilette um.
In lockerer Sportkleidung und mit zusammen gebundenen haaren stand sie mitten im Abteil und legte das band in das Abspielgerät, was natürlich magisch war.
Die Klänge von Yann Tiersens Comptine d'un autre ete l'apres midi kamen raus, doch nicht die originalen,, sondern der Mix von Epic Hiphop Remix by Luke & Milo Mills.
Sie versuchte sich so weit im Abteil zu bewegen, wie es ging. Doch es gestaltete sich schwer, aber die musste jetzt eben Tanzen, alles rauslassen, alle Gefühle..alles was sie über die zeit angestaut hatte.
Sie war mitten dabei, als sie merkte, das sie direkt vor dem fenster stand. Sie sah ihr Spiegelbild an und legte die Hände auf doe Glasscheibe.
Warum sie..? Warum nicht du? Sie haben dein leben für dich weggeworfen und du kennst sie nicht mal mehr!
sie drehte sich um und ließ sich die Wand runtergleiten.
Sie zog die Beine an und legte ihre Stirn auf ihre Knie. Eine träne nach der anderen floss leise runter.
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BeitragThema: Re: Let's be friends   Mi Jun 01, 2011 8:17 am

Mason wurde wach. Das erste,was er hörte,war,wie jemand weinte. Er blinzelte und merkte,dass er noch in der Katzengestalt war. Er sah sich um und erblickte unter dem Fenster Charlie. Sie weinte. Er sprang vom Sitz auf ihren Kopf und miaute. Dann sprang er wieder auf den Sitz,verwandelte sich in einen Menschen zurück,stupste Charlie ein bisschen zur Seite und setzte sich neben sie. Er sagte nichts,denn er wusste,wie es ihr ging. Ihm selbst liefen Tränen über das Gesicht. Er konnte ein Mädchen einfach nicht weinen sehen. Er nahm sie in den Arm und tröstete sie mit seiner Gegenwart und Stille. So konnte sie in Ruhe nachdenken. "Du brauchst dich nicht zu schämen. Wein ruhig weiter. Ich mache es auch.",flüsterte er mit erstickter Stimme. Er griff nach seiner Gitarre und spielte ein paar Töne. Dann packte ihn das Verlangen,seine Gefühle rauszulassen. Er lächelte leicht. Er würde nicht SEINE,sonder IHRE Gefühle rauslassen. Er wusste genau,wie sie sich fühlte. Er sang ein paar Sätze und in seinem Kopf nahm so langsam ein trauriges Lied seinen Lauf. Er sang es und spielte dabei die richtige Musik.

[Ich werd jetzt kein selbst komponiertes Lied reinsetzen Wink]

Er sah Charlie an,spielte und sang immer weiter. Er beobachtete sie genau. Er wollte wissen,ob er mit seinem Text richtig lag. Meine erste,beste Freundin,die ich trösten kann,dachte Mason und war überwältigt. Er hatte tatsächlich eine gute Freundin gefunden.
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BeitragThema: Re: Let's be friends   Mi Jun 01, 2011 10:58 am

Charlotte fühlte sich einfach schlecht. Klar, denn sie hatte ihre Medikamente nicht genommen. Es waren welche, die dafür sorgten, das sie keine schlimmeren Nachwirkungen wegen dem gefährlichen Rauch hatte und diese sorgten gleichzeitig dafür, das sie nicht negativ dachte, also in diesem Sinne negativ. Was war der Grund, warum sie weinte? Es war leicht zu sagen. Ihre Eltern hatten ihr etwas schriftlich gegeben, oder Vanessa Hatte etwas geschrieben, jedoch wenn es wirklich ihre Eltern waren, konnte sie es nicht mal lesen. Natürlich hatte sie für den Unterricht Hilfsmittel, aber die konnte sie nicht auf dem Papier anwenden.
Charlie hatte Masons Verwandlung erst mitbekommen, als sie seine Arme um sie spürte. Kurz löste sich sch, doch nur um hoch zu sehen, doch sie konnte nicht viel erkennen. Also legte sie ihren Kopf weider hin und schmiegte sich etwas an Mason ran und weinte etwas weiter.
Es gestalltere sich aber etwas schwer, als er spielte. Und er spielte und sang verdammt gut!
Vorsichtig wischte sie sich die Tränen weg. Er hatte es nur halb getroffen, denn dieses Gefühl..das Gefühl nichts zu antworten, den text nicht mal lesen zu können, nahm sie furchtbar mit. Aber sie war zu stolz, zu stolz es zuzugeben, das sie es nicht konnte und zum teil war es ihr auch peinlich.
Sie setzte sich gerade hin und als die Tränen mit dem Daumen weggeschwischt war, gab sie ihm einen kleinen Kuss auf die Wange.
"Danke.. und.. ich bin echt froh, das du hier rein gekommen bist und wir uns jetzt schon so gut angefreundet haben";, gab sie zu und wartete auf eine reaktion.
Er sieht aber schon verdammt gut aus!
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BeitragThema: Re: Let's be friends   Mi Jun 01, 2011 11:42 pm

Charlie hörte langsam auf zu weinen. Mason grinste. Es hatte geklappt. Er hatte jedoch gemerkt,dass es nicht ganz auf ihre Gefühle zutraf. Irgendwas verschwieg sie ihm,doch er würde sie nicht bedrängen. Wenn sie soweit wäre,dann würde sie es ihm bestimmt sagen. Oder? Waren sie wirklich schon so gut befreundet? Er seufzte. Er war traurig. Wieviel Uhr war es? Er durfte diese Gedanken nicht haben. Der einzige Grund,warum er überhaupt so fröhlich war,war wegen den Medikamenten,die ihm sein Therapeut gegeben hatte. Natürlich war Mason immernoch in Therapie,doch das hatte er Charlie nicht gesagt. Er wollte sie nicht verlieren,nur weil sie dachte,dass er verrückt war. Obwohl seine Vergangenheit ihn so zerbrechlich machte. Mason merkte,dass seine Hände zitterten. Als Charlie ihn auf die Wange küsste,wurde Mason rot,doch freute er sich riesig darüber! "D-d-anke.",stammelte er. Dann stöhnte er leise auf. Da hast du dich echt gut blamiert,Alter,dachte Mason und schnell wechselte er das Thema.
"Weißt du zufällig,wieviel Uhr wir haben? Ich...muss meine Medikamente nehmen...hab wieder...",er hüstelte und fuhr dann fort,"...negative Gedanken...Ich darf sie aber nur zu einer bestimmten Uhrzeit einnehmen.",murmelte Mason verlegen. Er hatte gerade zugegeben,dass er Medikamente nahm! Peinlich,dachte Mason sich. Er legte die Gitarre auf den Sitz.
"Ich bin immer für meine Freunde da. Ok... du bist meine Einzige...Aber was soll´s. Ich bin für dich da. Immer. Du kannst mich auch mitten in der Nacht oder früh morgens wecken. Ich höre dir zu.",erklärte er. Ja,Mason war ein wahrer Freund.
"Wenn du froh bist,dann ist alles okay. Ich setze mich meist in den Hintergrund. Meine Freunde kommen in den Vordergrund.",erklärte Mason und lächelte Charlie sanft an.
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BeitragThema: Re: Let's be friends   Do Jun 02, 2011 12:19 am

Charlie sah kurz auf ihre Uhr. Die Zahlen konnte sie auch nicht lesen. Na ja nicht wirklich, also hielt sie ihm ihren Arm hin und lächelte einfach nur. Als er von Medikamenten anfing, musste sie etwas lachen. Doch sie lachte ihn nicht aus, nein sie lachte über die Tatsache, das sie sich immer ähnlicher wurden.
Also nahm sie wieder ihren Arm weg und holte aus ihrer Jackentasche, die auf dem Sitz lag, ihre Pillendose raus.
"tja..ich glaube..wir werden uns immer ähnlicher", gab sie dann ihren Gedanken preis und setzte sich wieder hin. Sie hatte gar nicht gemerkt, das im Hintergrund immer noch Yann Tiersen lief. Er war einer ihrer Lieblingskomponisten.
Kurz sah sie zu seinen Händen, die völlig am zittern waren.
"Mason..i--ist alles okay bei dir? Deine..Hände", murmelte sie mit sorge in der Stimme, denn sie machte sich echt sorgen.
Als sie jedoch negative Gedanken hörte, riss sie leicht die Augen auf. Sie setzte sich weiter hinten auf seine Oberschenkel und legte ihre Hände an seine Wange.
"Nie negativ denken.. es gibt immer etwas schönes! Man sieht es zwar nicht immer direkt, aber es ist da. Egal wie schlecht es einem geht, es gibt immer jemanden oder etwas für den es sich zu kämpfen lohnt, auch wenn es nie so aussieht. Man muss.. einfach alles rauslassen können., so hatte man es bei ihr versucht. Wieder und weider und es hatte zum teil geklappt. Sie hatte das Tanzen..und die Musik benutzt um alles raus zu lassen und es tat ihr gut. Sie konnte wieder lachen.
"und..das angebot nehme ich sicher mal gerne an und gebe es zurück.. egal was ist.. auf Charlotte Mala Sumemrs kann man sich verlassen.Und..denk hin und wieder an dich..es tut gut! man kommt sich zwar Egoistisch vor, aber wenn man alles in sich rein frisst, macht man es im Grunde nur noch schlimmer
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BeitragThema: Re: Let's be friends   Do Jun 02, 2011 12:51 am

Mason brauchte seine Medikamente,sonst würde er jetzt gleich etwas sehr Dummes anstellen. Seine Hände konnte er nicht mehr kontrollieren. Charlie berührte seine Wangen und erzählte ihm etwas,doch Mason konnte ihr nicht zuhören. Sein ganzer Körper fing an zu zittern und kalte Schweißperlen bildeten sich auf Mason´s Stirn. Seine Augen liefen rot an.
"Jacke,rechte Seite,Medikamente.",keuchte Mason und rang nach Luft.
Er hatte einen Anfall. Einen schlimmen Anfall. Er hörte ihre Sorge,doch konnte er nicht antworten. Mit großen Augen hatte er beobachtet,wie Charlie ihre Medikamente nahm. Sie nahm auch welche! Wir werden uns immer ähnlicher,dachte er.
Er schloss seine Augen und versuchte ruhig zu bleiben,was ihm gründlich misslang. Er sackte in sich zusammen und kämpfte,kämpfte darum,dass er nicht ohnmächtig wurde,darum,dass er in seinem Inneren nach Hilfe und Heilung schrie. So einen Anfall hatte Mason noch nie bekommen. Klar,die Schweißperlen kommen ab und zu,doch nicht das Zittern und auch nicht die Luftnot. Hatte er zu viel über seine Eltern nachgedacht? Oder hatte er etwas falsch gemacht,als er sich verwandelt hatte? Sobald er in Hogwarts ankommen würde,sollte er das noch schaffen,so würde er nach dem Festessen zu Madam Pomfrey gehen. Mason legte sich auf die Seite und rollte sich zusammen.
"Du...nimmst....auch....Medi...",er brach ab,denn die Luft reichte nicht mehr,um zu sprechen.
Nach einer kurzen Zeit hatte Mason wieder Luft. Er musste Charlie etwas sagen. Etwas wichtiges.
"Links,Jacke,Wasserflasche",brachte er mühsam heraus und wartete auf seine Medikamente.
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BeitragThema: Re: Let's be friends   Do Jun 02, 2011 1:08 am

Charlie verstand die Welt nicht mehr, als Mason einen Anfall hatte. Doch sie musste versuchen einen klaren Kopf zu bewahren... für ihn! Sie brauchte hilfe..alleine würde sie es nicht schaffen! verdammt wo war ihre Schwester?! NEBEN AN IM ABTEIL!
"Ronnie? Verdammt Ronnie komm rüber!", brüllte sie völlig verzweifelt und ihre Schwester kam. Sie gab ihr die Anweisungen, in seiner Jacke nach den Sachen zu suchen, da sie Mason nicht aus den Augen lassen wollte.
Ihre Schwester gab ihr die Sachen und Charlie öffnete die Dose, nahm eine Raus und warf die geschlossene Dose ihrer Schwester rüber, diese verstand sofort und las den Text vor, der auf der Dose stand. Charlie befolgte alle Anweisungen und hielt Mason die offene Wasserflasche an den Mund, so das er nur aufmachen musste und schlucken. Als er das getan hatte, bat sie ihre Schwester ihr ein Handtuch zu geben, damit Charlie ihm den Schweiß von der Stirn tupfen konnte. Charlie hatte Masons Kopf auf ihren schoß gelegt.
"Bleib ruhig liegen und mach die Augen zu", sagte sie ruhig und sah dann zu Ronnie, ihrer Schwester. Sie streckte einen Arm aus um sie zu sich zu ziehen und flüchtig zu Umarmen. "Danke..ich hab dich lieb..und äm.. in meiner Jacke ist ein Brief.. ließ ihn bite und sag mir was drinne steht, ja?", bat ich sie vorsichtig und hoffte mason war gerade so mit sich selber beschäftigt, das er es nicht mitbekommen hatte.
Da sie wusste, das man Leute in diesem zustand nicht ansprechen sollte, blieb sie still und wartete auf eine kleine Reaktion von ihm.
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